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Mit der Unterstützung
der Wallonie
Bio
 
 
Die Zahl der Landwirte, die in den Prozess der ökologischen Landwirtschaft einsteigen, nimmt ständig zu. Hauptsächlich in der Weidegegend beobachten wir diese Entwicklung. Agra-Ost betreut die "Bio-Landwirte" und stellt seine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in ihren Dienst. Die Stärken von Agra-Ost bestehen in

1) der optimale Verwertung der Hofdünger, Grundlage jeder Düngung,
2) die Öffentlichkeitsarbeit bezüglich der Agrar-Umweltmaβnahmen,
3) das Management des Mehr-Arten Dauer- und Wechselgrünlandes, mit oder ohne Bodenbedeckung.


Empfehlung der Sorten    

Jedes Jahr geben das Pilotzentrum Fourrages Mieux und seine Partner eine Liste der empfohlenen Sorten für Grünland heraus. Diese Empfehlung basiert auf Versuchen, die angelegt sind an verschiedenen repräsentativen Standorten der Wallonischen Region um die bestmöglich angepassten Sorten für die unterschiedlichen Bewirtschaftungsmodelle zu bestimmen. Diese Liste ist verfügbar in der Rubrik "Grünland", unter dem Titel "Die empfohlenen Sorten", und ist auch für den biologischen Anbau geeignet.

Links    

Für weitere Informationen über die biologische Landwirtschaft, einschließlich in Nachbarländern:

- Öko Pilotzentrum und Ausschuss fur Ökoversuche (CEB - Comité d'Essais bio ): www.cebio.be
- Zentrum für ländliche Wirtschaft (CER - Centre d'économie rurale): www.cergroupe.be
- Ökolandbauportal für Nordrhein-Westfalen: www.oekolandbau.nrw.de
- Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL): www.soel.de
- "Öffentliches Forschungszentrum Gabriel Lippmann (CRP-GL): www.lippmann.lu"
- Institut fir biologesch Landwirtschaft an Agrarkultur Luxemburg (IBLA Luxemburg): www.ibla.lu/ibla
- Die Regionale Landwirtschaftkammer von Lothringen (CRAL): http://cra-lorraine.fr/
- Zentrum der Vereinigungen der Bio-Landwirte Lothringen (CGA - Centre des Groupements des agrobiologistes de Lorraine)

Referenz- und Versuchszentrum für die biologische Landwirtschaft, Bereich Futterbau (Betrieb von M. Hennes, in den Hoch-Ardennen)    

Ein Referenz- und Versuchszentrum für die biologische Landwirtschaft, im Bereich Futterbau, wurde 2009 auf dem Betrieb von Michael Hennes in Herresbach (Amel) aufgebaut. Verschiedene Tätigkeiten werden dort durchgeführt:

- Anbau und Betreuung eines Triticale-Erbsen- Versuchs, mit der Studie der Phytotechnik und verschiedener Erntestadien (Ganzpflanzensilage, silierte Körner oder Körnerernte)

- Anbau und Betreuung eines Grünland-Versuchs, mit verschiedenen Mischungen für Dauer- und Wechselgrünland, mit oder ohne Deckfrucht (Erbsen, Sommerdinkel und -gerste). Insbesondere das Anlegen der Mischung, die Unkrautbekämpfung, die Ausdauer- und Leistungsfähigkeit sowie die Qualität des Futters werden untersucht.

Informationen - Besichtigungen: für weitere Informationen oder um das Datum des nächsten Studientages oder der nächsten Besichtigung zu erfahren, kontaktieren Sie bitte Agra-Ost (080/227896).

Tätigkeitsbericht 2009 - CRE für die biologische Landwirtschaft - M. Hennes (vorläufig noch auf Französisch)


Studientag : Dauergrünland in Bio (06.07.2012)    
A. Programm (06.07.2012)
B. Potential und Düngung der Wiesen (P. Luxen und T. Vliegen)
C. Unterhalt und Renovation von Wiesen
(S. Dubach, Landwirtschaftliches Institut Grangeneuve - Schweiz)
D. Weidenutzung und Dauergrünland (Dr. E. Leisen, Landwirtschaftskammer Rheinland Nordhein-Westfalen)
Unkrautbekämpfung    

Der stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius L.), ist ein mehrjähriges Unkraut, dessen Entwicklung schwierig zu kontrollieren bleibt. Die Landwirte, die sich entschieden haben das Lastenheft der ökologischen Landwirtschaft zu respektieren, sind oft hilflos vor diesem Problem.
Verschiedene Dokumente, die die Biologie dieser Pflanze, die Gründe ihres Wucherns und die verschieden Bekämpfungsmethoden (auch mechanische) darstellen, können eingesehen werden in der Rubrik "Grünland", unter dem Titel "Unkrautbekämpfung und Ampfer".

Verwertung der organischen Stoffe    

Siehe Rubriken "Organische Stoffe" und "Valor" (Software, die entwickelt wurde um dem Landwirten bei der täglichen Verwaltung seiner Hofdünger behilflich zu sein).

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